Happy Horst Group
Ideen, Forschung und Projekte für eine bewusste Zukunft der Lebensmittel.
Über uns
Die Happy Horst Story
Wir bei der Happy Horst Group gestalten die Zukunft der Lebensmittelproduktion – mit Forschung, Entwicklung und Verantwortung.
Unser Anspruch ist es, Produkte zu entwickeln, die begeistern und gleichzeitig einen nachhaltigen Mehrwert schaffen.
Dafür entwickeln wir innovative Konzepte für bewusste Ernährung, von pflanzenbasierten Alternativen bis hin zu neuen Anbau- und Herstellungsverfahren.
In Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen – etwa im Projekt zur Kultivierung des Rosenseitlings – bringen wir Wissenschaft und Praxis zusammen, um Lebensmittel neu zu denken.

„Horst erinnert uns täglich daran, unser Bestes zu geben und uns für das einzusetzen, was uns wichtig ist.“
Kirsten Tänzer – Geschäftsführerin
Woher kommt der Name "Happy Horst"?
Horst ist ein Ochse – geboren als „Abfallprodukt“ der Milchindustrie, ohne Aussicht auf ein langes Leben. Als Kirsten Tänzer von seinem Schicksal erfahren hat, konnte sie nicht wegsehen. Sie entschied sich, Horst zu retten – und schenkte ihm ein Leben voller Fürsorge, Freiheit und Respekt.
Diese Erfahrung war ein bedeutendes Erlebnis für sie.
Daher hat sie sich dazu entschieden diese Unternehmensgruppe nach Horst zu benennen. Damit seine Geschichte niemals vergessen wird.

Forschung & Entwicklung
Momentan wird zu dem Thema Schwefelporling- und Rosenseitling geforscht.

Herstellung & Handel von Produkten
Forschung & Entwicklung im Bereich „Trüffelanbau“
Mitglieder
Unsere Mitglieder
Hier finden Sie alle Mitglieder der Happy Horst Group. Gemeinsam bilden sie die Basis für die Holding, sorgen für hervorragende Leistungen und arbeiten an Forschung und Entwicklung.
MHV GmbH
Mit ihren traditionellen DDR Gerichten bringt die Marke Original Schulküche Nostalgie nach Hause und lässt Erinnerungen wieder aufleben.
Bildungspark Mücheln gemeinnützige GmbH
Mit ihrem modernen und vielfältigen Bildungsangebot bietet das Freie Gymnasium Geiseltal einen Ort an dem Lernen und die eigene Entwicklung von Interessen Spaß macht.
Free Air-Life gemeinnützige GmbH
Der Fliegerhorst bietet großes Entwicklungspotenzial und soll zukunftsweisend genutzt werden. Geplant ist ein vielfältiger Nutzungsmix mit Wohnhof, Wein- und Sekthof, Gewerbehof sowie einer Seniorenresidenz mit ergänzenden Angeboten – darunter auch Seniorenfliegen. So entsteht ein lebendiger Ort mit unterschiedlichen Funktionen.
Entstanden aus Inspiration.
Gewachsen mit Überzeugung.
Mit Motivation und Inspiration gestalten wir bei Happy Horst die Welt ein Stück bewusster. Durch innovative Forschungsprojekte und den strategischen Einsatz von Fördermitteln schaffen wir die Grundlage für nachhaltigen Fortschritt. Wir verbinden Begeisterung mit Verantwortung – in jedem Produkt, das wir gestalten.
Forschung
Unsere Forschungsprojekte
Die folgenden Forschungsprojekte sind direkt in der Holding der Happy Horst Group angesiedelt und werden dort entwickelt und begleitet.

Rosenseitling-Projekt
Entwicklung einer nachhaltigen Wertschöpfungskette für den Edelpilz Rosenseitling [FLAMINGO]
Im Rahmen eines zweijährigen Projekts werden wir gemeinsam mit unserem Kooperationspartner, dem Institut für Lebensmittelchemie und Lebensmitteltechnologie der Justus-Liebig Universität Gießen, innerhalb des Innovationsnetzwerks BioZ die kultivierungs- und produktionsbezogene Forschung zum Rosenseitling (Pleurotus djamor) strategisch weiterentwickeln. Ziel des Projekts ist die Schaffung einer Wertschöpfungskette auf der Basis von regional verfügbaren Reststoffen, über die Konservierung dieses Edelpilzes bis zur Untersuchung der Produktfähigkeit als vermarktungsfähiges Fleischersatzprodukt. Besonders relevant sind dabei seine aromatischen Profile: Der Rosenseitling weist ein leicht rauchiges Aroma auf, das an gebratenen Speck erinnert und ihn zu einem vielversprechenden Geschmacksträger für pflanzenbasierte Lebensmittel macht. Durch die systematische Verbindung von Substratoptimierung, Kultivierung, Konservierung und sensorischer Analyse sollen belastbare Daten entstehen, die die Entwicklung innovativer, nachhaltiger Produkte auf Basis des Rosenseitlings unterstützen.

Schwefelporling-Projekt
Inkulturnahme des Schwefelporlings [InKuPo]
Projektzeitraum: 01.06.2025 – 31.05.2026
Ziel des Projektes ist es, ein nachhaltiges und wirtschaftliches Kulturverfahren für den Gemeinen Schwefelporling (Laetiporus sulphureus) zu entwickeln und neue Substrate für dessen Kultur zu finden.
Hierfür werden zunächst Substratformulierungen für die Schwefelporling-Kultur auf Basis von Reststoffen aus der Produktion von regionalen Betrieben erhoben und eine Stammsammlung mit mindestens fünf verschiedenen Isolaten des Schwefelporlings etabliert. Anschließend erfolgt die Inokulumproduktion und -optimierung sowie die Fruchtkörperproduktion. Eine Marktanalyse zum Schwefelporling zur Verwendung als Lebensmittel rundet das Projekt ab.
Die Durchführbarkeitsstudie wird gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt innerhalb des Förderbereiches „WIR! – Wandel durch Innovationen in der Region“, erfolgt in Kooperation mit der Humboldt-Universität zu Berlin (Fachgebiet Urbane Ökophysiologie der Pflanzen) und dient als Basis für Folgeprojekte.

Projekt Trüffelanbau in Thüringen 2.0
Mikrobiologisch-molekularbiologische Grundlagenforschung an natürlichen Trüffelstellen
Projektzeitraum: 01.01.2025 – 31.12.2027
Ziel des Projektes ist es, Steuerungsmöglichkeiten für einen nachhaltigen und standortspezifischen Trüffelanbau in Thüringen zu identifizieren und den Anbau langfristig zu etablieren.
Hierfür werden mikrobiologisch-molekularbiologische Analysen an natürlichen Trüffelstellen durchgeführt. Aufbauend auf Erkenntnissen eines vorangegangenen Forschungsprojektes, das verschiedene Trüffelspezies in Mitteldeutschland untersucht hat, sollen praxisnahe Anbauversuche entwickelt werden. Dabei liegt der Fokus auf der Optimierung von Anbautechniken sowie der Steuerbarkeit von Erntezeitpunkt, Ertrag und Größe der Trüffel.
Das Projekt wird gefördert von der Europäischen Union, dem Freistaat Thüringen (Ministerium für Wirtschaft, Landwirtschaft und Ländlichen Raum), EIP-AGRI AGRICULTURE & INNOVATION und der Thüringer Aufbaubank. Die Durchführung erfolgt in Kooperation mit der Thüringer Freilandpilze GmbH, dem Thüringer Bauernverband e.V., der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der MITAK GmbH und der Rhön-Trüffel eGbR. Die Ergebnisse sollen den Aufbau neuer regionaler Wertschöpfungsketten in Land- und Forstwirtschaft sowie im Gastgewerbe unterstützen und den Strukturwandel in Mitteldeutschland stärken.
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